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1)
Do 22. August 2013, 17.00 bis ca. 18.30 Uhr  
 (ggf. weitere Termine im August/September)

Dr. Barbara Demandt, Berlin
"Die Wohltaten der Götter. König Eumenes II. und die Figuren am großen Fries des Pergamonaltars, verrätselt - enträtselt"

Veranstaltungsort: Pergamonmuseum
Treffpunkt: Foyer

Hinweis: Der Zugang zum Pergamonmuseum ist zur Zeit nur durch einen "Seiteneingang" zwischen Alter Nationalgalerie und Neuem Museum möglich. - Der Eintrittspreis ist von jedem Teilnehmer selbst zu entrichten; die Auslagen für die Führung übernimmt der DAV.

König Eumenes II war 32 Jahre  genötigt, Kriege und Überfälle der umwohnenden Herrscher,  Diadochen (Nachfolger Aleanders d.Gr.) genannt, abzuwehren. Seine kriegslüsternen Nachbarn waren weitgehend die Seleukiden, die das ehemalige Perserreich innehatten, die Makedonen mit ihren Königen Philipp V und Perseus, die Thraker mit ihrem König Lysimachos, der sich einen riesigen Schatz in vielen Raubzügen erbeutete und den in der Burg Pergamon von dem Attaliden Philetairos bewachen ließ, schließlich die Könige von Bithynien, die jede Gelegenheit benutzten, Raubzüge und Überfälle auf das Reich Pergamon zu unternehmen und Hannibal anheuerten, sie zu unterstützen.

Ferner kamen ab 280 die Kelten, Galater genannt, über den Bosporos, boten sich überall als Söldner an oder überfielen das pergamenische Land und andere Reiche ständig, töteten die Bewohner als Opfer für ihre Götter und waren bis 166 v.Chr. die größte Plage von Kleinasien, bis sie von Eumenes besiegt und in ihre Grenzen gewiesen wurden. Alle Gegner Pergamons waren schließlich, oft mit Roms Hilfe, nach drei großen Schlachten 164 besiegt und fast alle waren eines frühen und unnatürlichen Todes gestorben. Das interpretierte König Eumenes als Rache der Götter und als deren Wohltaten an ihm. In Dankbarkeit den Göttern gegenüber erbaute er den großen Altar und ließ an dessen Fries alle Götter, die Giganten als deren Feinde, die königlichen Gegner und die Galater darstellen.
Doch alle Gegner des Eumenes sind verrätselt dargestellt, damit kein Nachbar sie erkennen konnte, um neue Kriege zu vermeiden. Es ist kein Altar eines glorreichen Siegers, sondern eines tief dankbaren und sehr frommen Königs.
Darum war es sehr schwer, diese Figuren zu enträtseln, was anhand der guten Quellenlage griechischer und römischer Historiker und genauen Beobachtungen der Figuren am Fries gelang. Der Altar ist damit einer der frühsten historischen Altäre des Hellenismus.  

Literaturtipp: Barbara Demandt, Die Wohltaten der Götter. König Eumenes II. und die Figuren am großen Fries des Pergamonaltars, verrätselt - enträtselt, Wiss. Buchgesellschaft, Darmstadt 2013


2)

Mi 28. August 2013, 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Veranstaltung der Regionalen Fortbildung (Planung und Leitung: Eva von Scheven und Jens Augner) zum Thema:
Latine loqui (nicht nur) im Anfangsunterricht - Prof. Andreas Fritsch zeigt Möglichkeiten des Lateinsprechens im Unterricht
Cornelsen-Informationszentrum, Friedrichstraße 149, 10117 Berlin


3)
Do 12. September 2013, 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Der Cornelsen Verlag und die Berliner Landesbeauftragte des Bundeswettbewerb Fremdsprachen, Sabine Koch-Marsch, laden zu einer Fortbildungsveranstaltung ein.

„Schlanker, schöner, klarer: Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen startet runderneuert in das Wettbewerbsjahr 2013/2014. Die Anmeldung ist einfacher, die Struktur übersichtlicher. Schüler, die dabei sein möchten, müssen sich ab sofort nur noch entscheiden, ob sie ihr Sprachtalent SOLO oder im TEAM unter Beweis stellen wollen."
(Vgl. http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/)

Bei dieser Fortbildungsveranstaltung gibt es Informationen zu den Einzelwettbewerben Solo 8/9 für Schüler der Sek. I und Solo 10+ (ehemals Oberstufenwettbewerb) sowie zum Wettbewerb Team Schule verbunden mit Tipps zum Erstellen der Film- und Theaterbeiträge und Beispiele von Beiträgen der letzten Jahre.
Cornelsen-Informationszentrum, Friedrichstraße 149, 10117 Berlin


4)

Sa 14. September 2013, 9.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr
Neue Reihen und ihre Konzepte zur Lateinischen Lektüre am Beispiel Ovid

In Zusammenarbeit von DAV und C.C.Buchners-Verlag, Bamberg
Veranstaltungsort: Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Klassische Philologie, Unter den Linden, Raum 3059

1. Dr. Michael Lobe/Universität Bamberg
Romulus und Augustus bei Ovid. Über die subtile und unbotmäßige Ambiguität Ovids gegenüber dem Princeps

Ovids Werk über den römischen Festkalender richtet sich explizit an Mitglieder des Kaiserhauses; der Leser sollte insofern eine plane panegyrische Darstellung so bedeutender römischer Figuren wie Romulus und Kaiser Augustus erwarten - es sei denn, er rechnet als "suspicious reader" mit Doppelbödigkeiten. Dann tun sich auf scheinbar sicherem Geläuf plötzlich Falltüren auf, wie ein gemeinsamer Gang durch entsprechende Textpassagen aufzeigen soll.

2. Ingvelde Scholz / Friedrich-Schiller-Gymnasium, Marbach a. N.
Binnendifferenzierter Lektüreunterricht anhand ausgewählter Eltern-Kind-Erzählungen in Ovids Metamorphosen

Die Lerngruppen im Lateinunterricht werden immer bunter. Von den Lehrkräften wird erwartet, der zunehmenden Heterogenität so weit wie möglich gerecht zu werden und jedem Schüler einen möglichst großen Lernfortschritt zu ermöglichen.

Die Referentin zeigt anhand der Phaethon-Episode, wie es gelingen kann, die individuellen Interessen der Jugendlichen einzubeziehen und den unterschiedlichen Begabungen und Leistungen der Schüler/-innen mit binnendifferenzierten Aufgabenstellungen und Materialien zu begegnen.

Literaturtipp: Zwischen Nähe und Distanz. Eltern-Kind-Erzählungen in Ovids Metamorphosen, bearbeitet von Ingvelde Scholz und Verena Göttsching, (Reihe scala. Lektüre für den binnendifferenzierten Lateinunterricht, C.C.Buchners Verlag Bamberg 2012. Der gleichnamige Lehrerkommentar erschien 2013
 

5)
Mo  16. September 2013, 16.00 Uhr-17.30 Uhr
Veranstaltungsort: Treffpunkt Klett Berlin, Mittelstraße 62, 10117 Berlin
Stefan Paffrath (Ernst-Abbe-Gymnasium, Berlin)
Smart und aktiv - Interaktive Whiteboards: Eine teure Mode oder die Tafeln der Zukunft?

In der Veranstaltung werden die didaktischen Möglichkeiten der elektro¬nischen Tafel allgemein und unter besonderer Berücksichtigung der Funktion für den Lateinunterricht anhand von zahlreichen Praxisbeispielen dar¬gestellt. Diese richtet sich gleichermaßen an Kolleg/innen, die bereits mit einer solchen Tafel arbeiten, wie auch an Kolleg/innen, die noch keinerlei Erfahrungen haben und fundiert Vorzüge und Nachteile kennenlernen und diskutieren möchten.  

6)
Fr. 20. September 2013
Lateintag an der Universität Potsdam zum Thema "Römische Religion"
Einladungsschreiben und Veranstaltungsort: http://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/klassphil/assets/Einladung_PLT2013.pdf
Veranstaltungsprogramm: http://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/klassphil/assets/Programm_PLT2013.pdf

7)
Sa. 19. Oktober 2013
Fortbildung Philosophie 3 (Potsdam)

 

8)
Mi. 6. November 2013
Potsdamer Fachdidaktiktag: Lateinische Texte zur Kulturgeschichte

9)
Sa. 23. November 2013, 9.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr
Anregungen zum lateinischen Sprachunterricht

In Zusammenarbeit mit dem Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Veranstaltungsort: Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Klassische Philologie, Raum 3059
 

1. Bianca Liebermann (HUB)
Grammatik und Sprachkompetenz - Beitrag zur Überwindung eines gestörten Verhältnisses

Vortrag und Diskussion sollen sich mit ausgewählten Aspekten der soeben erschienenen lateinischen Grammatik Christian Touratiers* befassen, die für den lateinischen Sprach¬unterricht an der Schule relevant sein könnten:
1. Die Analyse des lateinischen Verbs (These: Ein konsequent nach Morphemen geglie-dertes Verbal¬system schafft Transparenz und Vereinfachung beim Erlernen und Analysie¬ren der lateinischen Verb¬formen.)
2. Verortung in der räumlichen, zeitlichen und abstrakten Dimension (These: Die systema¬tische Refle¬xion über die Bedeutung von Präpositionalausdrücken schafft ein Bewusst¬sein für relationale Denk¬ein¬heiten im Satz und vertieft damit das allgemeine Sprachbe¬wusstsein.)
3. Koordination und gapping (These: Die exemplarische Satzanalyse unter dem Aspekt der Koor¬dina¬tion und der Prinzipien der Auslassung (gapping) schafft in besonderem Maße ein Gespür für Text¬sinn und verbessert somit die Übersetzungsfähigkeit.)

*Christian Touratier, Lateinische Grammatik, Linguistische Einführung in die lateinische Sprache, Aus dem Französischen übersetzt und bearbeitet von Bianca Liebermann, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2013

2. Gabriele Hille-Coates (Hainberg-Gymnasium Göttingen)
 Anregungen für das Fach Latein aus dem Englischunterricht

Wie lernen Schülerinnen und Schüler eine Sprache am besten? Wie erwerben sie Sprach- und Textkompetenz? Diese Fragen beschäftigen jeden Fremdsprachenlehrer. Umso mehr lohnt es sich, über die Grenzen des eigenen Faches hinauszublicken. Dies besonders, seit Englischunterricht bereits in der Primarstufe stattfindet und im Lateinunterricht wirksam an diese frühe Fremdsprachenerfahrung angeknüpft werden kann.

Gabriele Hille-Coates stellt Möglichkeiten zum Sprachvergleich vor (Lexik- und Grammatikblock). Darüber hinaus adaptiert sie in einem weiteren Block Übungs- und Aufgabenformate aus dem Englischunterricht für die Bereiche Wortschatz, Textarbeit und Lernstrategien (Methodenblock).

Dass die Autorin ausgewiesene und bekannte Expertin für die Kooperation von Englisch- und Lateinunterricht ist, sichert dem Teilnehmer hohe Aktualität und große Praxisnähe.

Literaturtipp:  Gabriele Hille-Coates, Crossover Englisch – Latein. Anregungen für das Fach Latein aus dem Englischunterricht, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2013

Dr. Anne Uhl (Wilhelm-Gymnasium Hamburg)
Neue Perspektiven für den lateinischen Sprachunterricht (Arbeitstitel)

Literaturtipp: Bamberger Bibliothek - Buchners Vorkurs Lektüre. Zur differenzierten Wiederholung wichtiger Grammatikphänomene,
von Anne Uhl, ISBN: 978-3-7661-5149-0, erscheint im September 2013Der Vorkurs versteht sich als sprachliche Vorbereitung der Lektüre originaler Texte. Sein Schwerpunkt liegt auf der Wiederholung wichtiger Grammatikphänomene. Die Texte liegen differenziert aufbereitet vor (Niveau A, B, C). Knappe Darstellungen der Grammatikphänomene und Wortschatzkästen festigen die Sprachkompetenz. Sie können je nach Bedarf im Voraus oder begleitend bearbeitet werden.

 


10)
Sa 30. November 2013, 10.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr
Kompetenzbereich  vita cottidiana:

Lateintag im Treffpunkt Klett, Berlin
In Zusammenarbeit von DAV und Klett Verlag
Veranstaltungsort: Treffpunkt Klett Berlin, Mittelstraße 62, 10117 Berlin

Prof. Dr. Karl-Wilhelm Weeber, Universität Wuppertal
1. Sklaven und Freigelassene als Stars - Das Publikum und seine Favoriten im römischen Showbusiness

Beschäftigung mit der Antike ist ein ebenso anspruchsvoller wie motivationsfördernder Spagat zwischen Identität und Alterität.  Die vita cottidiana der Römer bietet besonders schülernahe Zugangsmöglichkeiten. Das erste Thema scheint prima vista weiter von der Moderne entfernt als das zweite. Tatsächlich verhält es sich umgekehrt. Die Mechanismen des römischen Showbusiness sind uns bei näheren Hingucken sehr vertraut - einschließlich des Aufstiegs grundsätzlich "inhonester Nobodys" zu gefeierten Stars der Arena, des Circus und der Theaterbühne. Das Phänomen ist in den letzten Jahren gründlich erforscht worden und läst sich mit interessanten, z.T. innovativen Quellentexten unterrichtlich gut umsetzen.

Beim zweiten Thema werden folgende Aspekte im Vordergrund stehen: Das convivium als gesellschaftliche Inszenierung, die erheblich reduzierte lukullische Welt der kleinen Leute sowie - horribile dictu - das römische Fäkalambiente mit seinem weitgehenden Fehlen von Affektschranken. Die meisten besprochenen Texte werden in einer unterrichtlich verwendbaren Form präsentiert.

2. Zwischen Lucullus und Vacerra, mensa und latrina - Appetitliches und weni¬ger Appetitliches als Alteritätserfahrung im Lateinunterricht

In omnibus Vacerra quod conclavibus
Consumit horas et die toto sedet,
Cenaturit Vacerra, non cacaturit.  (Martial 11,77)

Warum, Vacerra, überall auf dem Abort
Die Stunden zubringt und den ganzen Tag durch sitzt?
Zu Tische will Vacerra, nicht zu Stuhle gehn.    

Literaturtipps:  
Karl-Wilhelm Weeber, Alltag im alten Rom. [Das Stadtleben.] Ein Lexikon. Artemis & Winkler, Zürich 1995
ders. Luxus im Alten Rom. Die öffentliche Pracht. Primus, Darmstadt 2006
ders. Luxus im alten Rom. Die Schwelgerei, das süße Gift .... Primus, Darmstadt 2003
ders. Panem et circenses. Massenunterhaltung als Politik im antiken Rom. Econ, Düsseldorf 1983, Neuauflage 1994: von Zabern, Mainz 1994
http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Wilhelm_Weeber

 

11)
Samstag, 22. Februar 2014, 9.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr
Neue Taktung des Unterrichts. Das Doppelstundenprinzip und die Folgen für die Planung des Unterrichts . Ideen zu einer abwechslungsreichen Unterrichtsgestaltung mit schüleraktivierenden und -motivierenden Methoden - mit und ohnme interaktives Whiteboard
Die Veranstaltung wird vorbereitet und durchgeführt von den beiden Fachseminaren Latein unter Leitung von Gerlinde Lutter und Andreas Wenzel

Veranstaltungsort: Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Klassische Philologie, Raum 3059

Die Fortbildung ist als dreiteiliger Workshop geplant.
Präsentiert und erarbeitet werden eine Grammatik-, eine Übersetzungs- und eine Realienstunde, alle Sek I
Sämtliche Materialien werden zur Verfügung gestellt.


12)
DAV-Bundeskongress 2014
Der kommende Bundeskongress 2014 in Innsbruck (22. bis 26. April) wird unter dem Motto:
"Alte Sprachen bauen Brücken" stehen.

Nähere Informationen demnächst unter:  http://www.altphilologenverband.de


Ra 10. August 2013 / 13. Januar 2014

 

 

 

Referenten und Themen der vergangenen Jahre

 

2013 / Schuljahr 2012/2013

Führen und Leiten. Aktuelle Einsichten aus der Antike / Raffael und die Philosophen / Lektüre mit Legamus! - Arbeiten mit einem Lesebuch zur Jahrgangsstufe 9 / Latein im Ohr - Sprachgestaltung als ästhetische Erfahrung im Umgang mit lateinischer Dichtung / "hic amor, haec patria est" - Der Weg des Aeneas als Beispiel menschlicher Zerrissenheit ... / "Locker - lieben - lernen; Ovids Ars amatoria im Unterricht" / Karl Friedrich Schinkel. Geschichte und Poesie (Führung) / Cicero und Petrarca, Euryalus und Lucretia / Liebe und Freundschaft bei Platon und Aristoteles / Ovidische Liebeskonzeptionen im postmodernen historischen Roman: Jane Alisons Der Liebeskünstler (2003) und seine Praetexte / Überlegungen zum Abiturthema „Liebe und Freudschaft“ aus der Perspektive des Fachdidaktikers 

 

2012 / Schuljahr 2011/2012 

"Römische Geschichtsschreibung" (Lateintag Uni Potsdam) / Viele Wege führen nach Rom! Diagnose, Differenzierung und Individualisierung im Lateinunterricht / Differenziert unterrichten – Planungshilfen für den Alltag / Glückskonzepte und Lebensbewältigung in der römischen Philosophie / Antike Glücksvorstellungen - ein Überblick / Didaktische Möglichkeiten der Seneca-Lektüre / Lebensziel Glück. Philosophieren mit Seneca und Cicero im Unterricht / Die Philosophie der Antike als Gegenstand des Lateinunterrichts heute / Latein und Deutsch als Zweitsprache

 

2011 / Schuljahr 2010/2011
Lateinunterricht als Basisfach für eine Didaktik der Mehrsprachigkeit. Zu Transfer und Zusammenarbeit zwischen Latein und den modernen Schulsprachen / Natur und Technik: Jahrtausendbegriffe im Wandel / Geflügelte Worte: Zugvögel aus der Antike. Nistplätze, Flugrouten, Federwechsel / Pfeffer, Salz und Honig. Martial - Glanz und Elend eines Dichterlebens / Nachhaltiges Lernen im Lateinunterricht. Über das individuelle Erkunden der jeweiligen optimalen Lernkanäle bei Schülern / Caesar-Bilder. Die "Römische Republik" als Themenschwerpunkt im Zentralabitur Latein / Auswirkungen der Schulzeitverkürzung auf den realen Lateinunterricht und die Anforderungen beim Zentralabitur / Führung durch die Griechische Abteilung des Alten Museums

2010 / Schuljahr 2009/2010
2010, 1. Halbjahr: 
Latein im Abitur: Probleme der dritten Fremdsprache / „Menschliches Schicksal im Mythos“ (Zur Ovidlektüre in der Oberstufe mit Zentralabitur)


2009, 2. Halbjahr: 
FIEC Kongress Berlin / Eleganter Grammatikunterricht / Antike Staatsphilosophie als Themenschwerpunkt im Zentralabitur Latein "Cicero, De re publica: Theorie und Empirie" / Portfolioarbeit im Lateinunterricht - ein praktischer Beitrag zum 'nachhaltigen Lernen'